19.09.13 rbb 0035-0105 Der esrter Flieger der Welt - Der vergessene Pionier Karl Jatho
Karl Jatho wird am 3. Februar 1873 in Hannover geboren. Zunächst arbeitete er in der Stadtverwaltung und betätigte sich nebenbei als Amateur-Hochrad-Kunstfahrer. Ganz besonders aber interessierte ihn das Fliegen. So baute er 1896 seinen ersten Gleitflieger. Am 18. August 1903 gelang ihm, vier Monate vor den Brüdern Wright, auf der Vahrenwalder Heide bei Hannover der weltweit erste Motorflug. Sein motorgetriebener Drachenflieger schwebte in einem Meter Höhe 18 Meter weit, später sogar über 60 Meter weit. Seine Fliegerschule und seine "Hannoverschen Flugzeugwerke" haben allerdings keinen dauerhaften Erfolg. Karl Jatho stirbt am 8. Dezember 1933 in Hannover.
19.09.13 HR Fernsehen 0510-0540 Alarm fuer die Flughafenfeuerwehr - Einsatz am Airport Frankfurt
Gerade erst ist die Maschine gestartet, da kommt der Notruf aus dem Cockpit: Eine Warnlampe meldet Probleme mit den Tragflächen. Der Pilot kündigt an, dass er zurück kommt Notlandung. Das bedeutet: Großeinsatz für die Frankfurter Flughafenfeuerwehr.
Harald Trümpler ist heute der Einsatzleiter. Innerhalb von drei Minuten stehen seine Männer mit ihren Simbas, den großen, 46 Tonnen schweren Löschfahrzeugen, neben der Landebahn bereit. Sollte es eine Bruchlandung geben, liefe das Rettungsprogramm wie am Schnürchen. 5.500 Einsätze fährt die Flughafenfeuerwehr pro Jahr, mehr als manche Berufsfeuerwehr in einer Großstadt. Brennende Flugzeugreifen, Feuer im Triebwerk, verdächtiges Gefahrgut im Gepäck, Rauch aus dem Mülleimer im Büro die Ursachen sind vielfältig.
Oft gibt es auch Fehlalarme. Trotzdem hält der Job die hundert Männer auf dem größten deutschen Airport in Atem. 24 Stunden dauert eine Schicht. Schon beim ersten Anzeichen für einen Alarm fahren sie nachts aus den Betten. Sekunden später rennen die Feuerwehrleute in voller Montur zu den Fahrzeugen.
Filmautor Andreas Graf begleitet eine Mannschaft rund um die Uhr. Zusätzlich laufen Übungen auf dem Gelände. Ausbilder schulen Kollegen aus dem Ausland an einem Flugzeugnachbau mit Brandsimulationsanlage. Diesmal kommen die Feuerwehrleute aus Slowenien.
Nicht weit vom Flughafen, in Mannheim, sind die Frankfurter indes auch ganz real gefragt: Dort ist in der Nacht eine Propellermaschine mit 26 Passagieren über die Landebahn hinaus geschossen vier Leichtverletzte. Der Schock sitzt den Menschen noch in den Gliedern, da beginnen die Spezialisten der Flughafenfeuerwehr schon mit ihrer Arbeit: Der Flieger muss aus dem Dreck gezogen werden.
19.09.13 Phoenix 1915-2000 Abflug Tegel - Eine Flughafengeschichte
Ein Film von Franziska Schulz und Karin Reiss
Schon längst sollte der Flughafen Tegel Geschichte sein. Doch kurz vor seinem angekündigten Aus schwingt sich der alte Berliner Airport noch einmal zur Höchstform auf. In diesen Wochen muss er so viele Starts und Landungen verkraften wie noch nie. Totgesagte leben länger. Das trifft auch auf den Airport Tegel und seine spannende Geschichte zu.
Die Tegeler Jungfernheide ist schon im 19. Jahrhundert Übungsplatz für die preußische Artillerie, später Versuchsgelände für die Entwicklung der Luftschifffahrt. Im Jahr 1909 landet hier nach einer spektakulären Fahrt vom Bodensee quer durch Deutschland ein Zeppelin. An Bord der Konstrukteur und Namensgeber Ferdinand Graf von Zeppelin. 1930 eröffnet in Tegel einer der ersten Raketenschießplätze der Welt. Unter der Leitung von Rudolf Nebel werden Versuche mit flüssigkeitsbetriebenen Flugkörpern betrieben - auch Wernher von Braun ist daran beteiligt. Nach Kriegsende übernehmen die französischen Alliierten das Kommando in Tegel. Während der Blockade Westberlins richten sie zusammen mit den Amerikanern in Rekordzeit neben Gatow und Tempelhof einen dritten Flugplatz ein: Zur Unterstützung der Luftbrücke wird in Tegel mit dem Bau der damals längsten Start- und Landebahn Europas begonnen: 2.400 Meter.
Im Februar 1960 landet erstmalig eine zivile Maschine in Tegel. Noch im gleichen Jahr schwebt die Filmdiva Marlene Dietrich mit einer Caravelle ein. 1963 rückt der Flughafen in den Blickpunkt der Welt: Die Air Force One mit John F. Kennedy besucht die geteilte Stadt. Ein Jahr darauf wird der Bau des neuen zivilen Flughafens Tegel beschlossen. Geplant sind zwei sechseckige Abfertigungsgebäude, die miteinander verbunden sind. Doch nur eines wird fertiggestellt.
Der Tegeler Airport ist bis heute ein kühner Entwurf und war, nach seiner Eröffnung 1974, einer der modernsten Flughäfen Europas. Die Autorinnen Karin Reiss und Franziska Schulz erinnern an die Fluggeschichte von Tegel.
20.09.13 rbb 0015-0100 Ernst Heinkel - Der Traum vom Fliegen
Ein Film von Jörg Herrmann
Die Geschichte des Flugzeugs zählt noch keine 150 Jahre. Die Pionierzeit der Flugzeugtüftler zwischen 1874 und 1945 ist geprägt von brillanten Erfindern, die ihren Ideen Flügel gaben. Otto Lilienthal und die Gebrüder Wright sind für ihre Errungenschaften weltweit bekannt geworden. Weniger bekannt ist ein anderer Pionier der Luftfahrt: Ernst Heinkel. Sein Name steht nicht für Errungenschaften, sondern allenfalls für den Schrecken der Deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg.
Vom Düsentriebwerk bis zum Schleudersitz, vom einziehbaren Fahrwerk bis zum damals schnellsten Flugzeug der Welt - viele von Heinkels Erfindungen haben die Luftfahrt entscheidend vorangetrieben. Gleichzeitig starben viele KZ-Zwangsarbeiter in Heinkels Fabriken und die dort gebauten Bomberverbände versetzten Europa in Angst und Schrecken. Ingenieur, Erfinder und Tüftler, Nationalsozialist oder Mitläufer, die Figur Ernst Heinkel ist bis heute umstritten. Wer war Ernst Heinkel?
20.09.13 3sat 0400-0425 Viele Wege führen nach Sylt - Der Luftweg
Der Arbeitstag von Pilot Frank Wagner beginnt um 6.30 Uhr. Er gehört im Sommer zum Stammpersonal von Air Sylt. Wie immer in der Urlaubssaison ist er ausgebucht. Er fliegt ausgewählte, meist besser betuchte Passagiere von A nach B. Viele Gäste kennt er mit Namen. Sie machen seit Jahren auf Sylt Urlaub und genießen die unkomplizierte Art schnell wegzukommen, ohne lästige Warterei.
Das wäre an Terminal 1, auf der anderen Seite des Flughafens, unmöglich. Dort landen täglich acht Maschinen aus ganz Deutschland, um Hunderte von Urlaubern auf die Insel zu fliegen. Für den reibungslosen Ablauf, Gepäck ausladen, Maschine auftanken, Kabine säubern, ist Teamleiter Bastian Berwelec verantwortlich. Er weiß genau: die Flieger müssen pünktlich wieder raus, denn jede Verzögerung kann teuer werden.
Die Actionserie "Air America" wird ab morgen immer Sonntags um 2015 in einer Doppelfolge gezeigt. Obwohl es eigentlich nur eine schwache Story ist gibt es wenigstens einen Grund sich die Folgen anzusehen, nämlich die sehr schöne Landschafts- und Flugaufnahmen.
30.09.13 n-tv 2305-0000 Flugzeug-Kollisionen: Wenn der Tod mitfliegt
Seit Beginn der kommerziellen Fliegerei erlebt die Luftfahrt immer wieder tragische Unglücke. Heute ist der Luftraum sicherer als je zuvor, aber am Boden ist es dafür umso gefährlicher. Denn nicht nur in der Luft, auch auf dem Rollfeld sind immer mehr Flugzeuge unterwegs. Die bisher größte Katastrophe der zivilen Luftfahrt ereignete sich 1977 auf Teneriffa und zeigt, was passiert, wenn zwei riesige Flugzeuge kollidieren. (Text: n-tv)
Am größten Flughafen Deutschlands in Frankfurt herrscht auch dann noch reger Betrieb, wenn die meisten Bundesbürger schon in ihren Betten liegen und schlafen. Doch der Airport mit seinen über 70.000 Mitarbeitern kennt keine Ruhezeiten. So arbeiten viele Piloten oder die Putzkolonnen nachts. Außerdem werden Fracht und Post dort vorwiegend nach Mitternacht abgefertigt. Und auch an dem Sicherheitspersonal darf nachts trotz weniger Klientel auf keinen Fall gespart werden. Die Reportage wirft einen Blick auf das nächtliche Treiben am Flughafen der hessischen Metropole.
06.10.13 Arte 0620-0750 1929 - Im Zeppelin um die Welt
Lady Grace Drummond-Hay ist 1929 die einzige weibliche Reisende beim ersten Rundflug des Luftschiffs "Graf Zeppelin", der einmal um die Erde geht. Sie berichtet über ihre Reiseabenteuer als Reporterin für die Hearst Newspapers. Die Erfahrungen der Reise hoch über der Welt verändern Grace. Unter den Passagieren befindet sich auch ihr Liebhaber Karl von Wiegand. Auf der langen Reise wird ihre Liebe noch einmal auf die Probe gestellt. Als der Zeppelin New York erreicht, verlieren sich die beiden Liebenden aus den Augen. 1929 waren die Menschen davon überzeugt, dass diese Reise als Symbol technischen Fortschritts einen Wendepunkt in der Geschichte darstellen würde. Nur wenige Wochen später sollte der große Börsenkrach an der Wall Street den Beginn einer düsteren Epoche einläuten.
Der Reisebericht ist gleichzeitig die Liebesgeschichte zwischen der jungen Reporterin Lady Grace Drummond-Hay und dem deutlich älteren Karl von Wiegand. Beide arbeiten als Korrespondenten für das Hearst-Presseimperium, beide sind Passagiere an Bord der LZ 127 "Graf Zeppelin", dem Luftschiff, dem im Jahr 1929 der erste Rundflug einmal um die Erdkugel gelingt
Die Reise dauert 21 Tage und beginnt in New York. Über Friedrichshafen am Bodensee, über Sibirien nach Tokio und quer über den Pazifischen Ozean nach Los Angeles bringt die "Graf Zeppelin" sie zurück nach New York. Das Interesse von Medien und Öffentlichkeit ist enorm. Die Reise gilt ebenso als Symbol für den technischen Fortschritt wie für die verbesserten Beziehungen zwischen den USA und Deutschland.
Die Reise birgt einige Gefahren. Aber die privilegierte Reisegesellschaft weidet ihre Augen hoch in der Luft an noch nie gesehenen Panoramen, an den Stadtlandschaften von London und Berlin, Tokio, San Francisco, Los Angeles und New York. Sie erblicken schier endlose Landschaften, schneebedeckte Alpengipfel, Ozeane, die riesigen Wälder und Sümpfe der sibirischen Taiga.
Unten auf der Erde herrschen Optimismus und Fortschrittsglaube der Goldenen 20er Jahre. An manchen Orten jedoch dominieren Armut und sozialistische Revolutionen. Faschistische Strömungen finden ihren Nährboden, durchsetzen die sozialen Strukturen und münden in einer nationalistischen und kriegstreiberischen Politik - vor allem in Deutschland, der Heimat des Zeppelins.
Im Laufe der Reise wird die Liebe zwischen Grace und Karl auf eine harte Probe gestellt. Der Druck, jeden Tag einen neuen Artikel liefern zu müssen, wächst in dem Maße, wie der Medienhype zunimmt, und konfrontiert beide mit der Welt unter ihnen. Ihre Affäre in der kleinen Gondel geheim zu halten, erweist sich letztlich als unmöglich. Als der Zeppelin von den jubelnden Massen in New York begrüßt wird, trennen sich die Wege der Liebenden. Kurze Zeit später, Ende Oktober 1929, kommt es zu einem schweren Einbruch an der New Yorker Börse. Viele Menschen verlieren ihr gesamtes Hab und Gut. Der "Schwarze Dienstag", im Gefolge des "Schwarzen Donnerstag" und "Schwarzen Freitags", mobilisiert die gesamte Presse und führt zu einer letzten Begegnung zwischen Grace und Karl.
Die Akte des FBI ist noch immer nicht geschlossen. Dabei ereignete sich die unglaubliche Geschichte schon im Jahre 1971: Ein Mann entführt die Maschine des Typs Boing 727 der US-amerikanischen Fluggesellschaft "Northwest Orient Airlines", Flugnummer 305, fordert für vier Geiseln 200.000 US-Dollar und springt mit dem Geld per Fallschirm in die Freiheit. Oder vielleicht in den Tod? Bis heute wurde der Entführer oder dessen Leiche nicht gefunden.
Der Film rekonstruiert die abenteuerliche Entführung und geht auf die Suche nach dem mysteriösen Entführer namens D.B. Cooper.
Wer billig fliegt, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
Fluggesellschaften wie Ryanair sind weiter auf Erfolgskurs und lehren inzwischen Unternehmen wie etwa die Lufthansa das Fürchten. Das ist ein Riesenmarkt, der zum Teil von staatlicher Seite subventioniert wird, mit oft ungeahnten Folgen für die Steuerzahler.
Billigflieger verdienen an jeder zusätzlichen Leistung, für die sie ihre Passagiere zur Kasse bitten. Auch deshalb steigen die Gewinne dieser Airlines unaufhaltsam. Aber das Billigflugkonzept funktioniert nur, wenn an allen Ecken und Enden gespart wird.
19.10.13 n-tv 0905-1000 Passagierflugzeuge: Die Zukunft des Fliegens
Der Bau eines Flugzeugs ist eine technische Meisterleistung. Moderne Maschinen können uns nahezu ohne Zwischenlandung in jede Stadt der Welt fliegen. Sie sollen sogar bald schon Treibstoff und den Ausstoß von CO2 verringern können. Die n-tv Dokumentation beobachtet die spannende Arbeit der Techniker und wagt einen Blick in die Zukunft der Verkehrsmaschinen.
In den 1960er-Jahren entwickelte sich zwischen der Sowjetunion und dem Westen ein Wettstreit um die Entwicklung des ersten Überschallpassagierflugzeuges der Welt. Während die Geschichte der legendären Concorde hinlänglich bekannt ist, rankten um die Entstehung der russischen Tupolew TU-144 lange Zeit Gerüchte und Spekulationen.
Anhand von erst kürzlich freigegebenem russischem Archivmaterial lüftet der Film von Alexej Poljakow alle Geheimnisse um den Supervogel.
27.10.13 HR Fernsehen 1430-1515 Alarm für die Flughafenfeuerwehr - Einsatz am Airport Frankfurt
Gerade erst ist die Maschine gestartet, da kommt der Notruf aus dem Cockpit: Eine Warnlampe meldet Probleme mit den Tragflächen. Der Pilot kündigt an, dass er zurück kommt - Notlandung. Das bedeutet: Großeinsatz für die Frankfurter Flughafenfeuerwehr. Harald Trümpler ist heute der Einsatzleiter. Innerhalb von drei Minuten stehen seine Männer mit ihren Simbas, den großen, 46 Tonnen schweren Löschfahrzeugen, neben der Landebahn bereit. Sollte es eine Bruchlandung geben, liefe das Rettungsprogramm wie am Schnürchen. 5.500 Einsätze fährt die Flughafenfeuerwehr pro Jahr, mehr als manche Berufsfeuerwehr in einer Großstadt.
Brennende Flugzeugreifen, Feuer im Triebwerk, verdächtiges Gefahrgut im Gepäck, Rauch aus dem Mülleimer im Büro - die Ursachen sind vielfältig. Oft gibt es auch Fehlalarme. Trotzdem hält der Job die hundert Männer auf dem größten deutschen Airport in Atem. 24 Stunden dauert eine Schicht. Schon beim ersten Anzeichen für einen Alarm fahren sie nachts aus den Betten. Sekunden später rennen die Feuerwehrleute in voller Montur zu den Fahrzeugen.
Filmautor Andreas Graf begleitet eine Mannschaft rund um die Uhr. Zusätzlich laufen Übungen auf dem Gelände. Ausbilder schulen Kollegen aus dem Ausland an einem Flugzeugnachbau mit Brandsimulationsanlage. Diesmal kommen die Feuerwehrleute aus Slowenien. Nicht weit vom Flughafen, in Mannheim, sind die Frankfurter indes auch ganz real gefragt: Dort ist in der Nacht eine Propellermaschine mit 26 Passagieren über die Landebahn hinaus geschossen - vier Leichtverletzte. Der Schock sitzt den Menschen noch in den Gliedern, da beginnen die Spezialisten der Flughafenfeuerwehr schon mit ihrer Arbeit: Der Flieger muss aus dem Dreck gezogen werden.
29.10.13 N24 2010-2115 Boeing 747 - Mythos Jumbojet
Sie ist die größte Passagiermaschine im regulären Flugverkehr: Die Boeing 747, welche bereits im Jahre 1969 ihren Erstflug absolvierte. Noch immer wird sie von ihrem US-Hersteller fleißig produziert – allerdings wurden Optik und Technik des „Jumbo-Jets“ mit den Jahren viel weiter entwickelt und somit das Gesamtkonstrukt immer wieder neu überarbeitet. Im Jahre 2012 ging das Modell 747-8 in Betrieb, welches mit 76,3 Metern das längste Passagierflugzeug der Welt ist und 362 Passagieren an Bord einen Platz bietet. Diese Dokumentation hat einen Blick hinter die Kulissen ihrer Produktion geworfen und das Flugzeug beim Durchlaufen seiner unterschiedlichen Entwicklungsstadien mit der Kamera begleitet.
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