Ab März '13 gehts 3/7 von Berlin nach Chicago. Ab dem SFP im Mai wird dann auf 5/7 erhöht. ORD ist ein relativ großer Hub von AA beheimatet. Das könnte sich eher lohnen, als mit 50 Paxen nach AUH zu fliegen. http://www.airberlin.com/de-DE/site/pressnews_dr.php?ID=4028
airberlin gelang es, in den ersten sieben Monaten des Jahres die Auslastung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,5% zu steigern. Im Rahmen des Effizienzsteigerungsprogramms „Shape & Size“ verringerte Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft die Kapazität auf insgesamt 24.430.737 Sitzplätze. Das entspricht einem Minus von insgesamt 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig beförderte airberlin 19.140.365 Fluggäste und damit 5,4 Prozent weniger als in den Monaten Januar bis Juli des Jahres 2011.
Im Juli 2012 begrüßte airberlin 3.583.137 Fluggäste an Bord, 5,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat (Juli 2011: 3.809.401 Fluggäste). Die Auslastung blieb annähernd konstant bei 83,73 Prozent (Juli 2011: 84,45 Prozent), da airberlin die Kapazität im Monatsvergleich um 5,1 Prozent verringerte. Durch die verschobene Eröffnung des neuen Flughafens in Berlin und die Belastung durch die Luftverkehrssteuer wurde eine Erhöhung der Auslastung im direkten Monatsvergleich verhindert.
Juli 2012 Juli 2012 kumuliert Kapazität4.279.551 (-5,1%) Kapazität24.430.737 (-7,2%) Passagiere3.583.137 (-5,9%) Passagiere19.140.365 (-5,4%) Auslastung in %83,73 (-0,7 PP) Auslastung in %78,35 (+1,5 PP)
· CEO Mehdorn: airberlin auf richtigem Kurs · Effizienzprogramm „Shape & Size“ verringert Auswirkungen externer Kosten · Weiter steigender Umsatz trotz Kapazitätsreduzierung
Auch im zweiten Quartal 2012 hat airberlin den Umsatz weiter gesteigert. Der Umsatz stieg im Quartalsvergleich um 1,7 Prozent auf 1,135 Mrd. Euro trotz einer Kapazitätsreduzierung um 5,8 Prozent. Damit steigt der Umsatz je Passagier seit einem Jahr kontinuierlich an und der Yield (Ertrag pro Passagier) wird weiter erhöht. Das Effizienzsteigerungsprogramm „Shape & Size“ hat das für das zweite Quartal prognostizierte Einsparergebnis in Höhe von 45 Mio. Euro um 5 Mio. Euro leicht übertroffen. Dadurch konnten die ansteigenden externen Belastungen durch den gestiegenen Kerosinpreis, den Dollarkurs und die Luftverkehrssteuer aufgefangen werden. So stieg der betriebliche Aufwand infolge des Ölpreisanstiegs nur um 2,5 Prozent, während die Kerosinkosten trotz Kapazitätsreduzierung um über 10 Prozent zulegten.
airberlin CEO Hartmut Mehdorn: „Die stark angestiegenen externen Kosten konnten wir durch interne Maßnahmen auffangen. Die Umsatzerhöhung zeigt, dass wir den richtigen Kurs eingeschlagen haben. Durch die gezielte Flottenreduzierung sind wir in Zukunft nicht mehr in einem hohen Maße von saisonalen Schwankungen betroffen. Auch investieren wir in den Ausbau der Langstrecken, um die Ertragssteigerung weiter zu erhöhen und wie geplant im nächsten Jahr in die Gewinnzone zu fliegen.“
Der Halbjahresvergleich verdeutlicht die positiven Effekte des „Shape & Size“ Effizienzprogramms. Der Umsatz stieg um 2,7 Prozent auf 1.948 Mrd. Euro (1,897 Mrd. Euro). Gleichzeitig wurde die Kapazität um 7,6 Prozent reduziert. Die Auslastung verbesserte sich um 2 Prozentpunkte auf 77,2 Prozent (75,2 Prozent). Der Yield (Ertrag pro Passagier) erhöhte sich um 3,4 Prozent auf 109,06 Euro (105,45 Euro). Das EBITDAR (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Leasingaufwendungen) stieg trotz höherer Treibstoffkosten in Höhe von 70 Mio. Euro um 33,2 Prozent auf 155,3 Mio. Euro (116,6 Mio. Euro), das EBIT (operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) um 19 Prozent auf -178,7 Mio. Euro (-220,5 Mio. Euro). Der Nettoverlust stieg aufgrund von Marktwertverlusten leicht auf -169,2 Mio. Euro (-164,5 Mio. Euro). Im zweiten Quartal verbesserte sich die Auslastung auf 77,8 Prozent (77,4 Prozent). Der Yield erhöhte sich auf 108,50 Euro (107,66 Euro). Das EBITDAR (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Leasingaufwendungen) stieg auf 148 Mio. EUR (142,3 Mio. Eur), das EBIT (operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern) auf -29,4 Mio. Euro (-32,2 Mio. Euro), und der Nettoverlust erhöhte sich auf -66,2 Mio. Euro (-43,9 Mio. Euro).
Das Eigenkapital beträgt zum Halbjahr 2012 101,3 Mio. Euro. CFO Ulf Hüttmeyer: „Dies ist zum einen saisonbedingt, zum anderen liegt es an der stichtagsbedingten Bewertung von Sicherungsinstrumenten. Allein durch Bewertungsveränderungen hat sich das Eigenkapital Ende Juli bereits um 60 Mio. Euro verbessert. Zum Jahresende erwarten wir eine bessere Eigenkapitalquote als im Vorjahr.“ Neben der Eigenkapitalstranche im Januar hat airberlins größter Einzelaktionär Etihad Airways per 30.06.2012 ein Darlehen von 162,9 Mio Euro zur Verfügung gestellt.
Pressekontakt: Uwe Berlinghoff Senior Vice President Communications
Da fliegt man doch in rote Zahlen, bläht aber den Wasserkopf unglaublich auf: http://www.airliners.de/manageme...a-manager/27854 Das sind dann alles mehr als gut bezahlte Stellen und das Fußvolk wird von Leiharbeitern besetzt, um Personalkosten zu sparen.
Anscheinend muß Mehdorn sich schon bald um die Zeit nach seinem Managerdasein kümmern. Großaktionär Etihad ist wohl unzufrieden mit ihm und drängt auf eine schnelle Ablösung:
Einerseits würde vielleicht der Kundenservice wieder besser werden unter einem neuen Chef, andererseits könnte es der erste Schritt zur versteckten Komplettübernahme der AB sein.
Ich habe mal ein paar Posts unter das Thema "Air Berlin in PAD" verschoben, weil es trotz AB recht PAD-lastig ist und m.E. nicht in den Air Berlin Thread gehört. Ich hoffe, ihr geht mit euerem Moderator Gerhard konform, auch wenn ich jetzt echt wortschwanger geschrieben habe.
Zu einem Artikel im morgen erscheinenden manager magazin, in dem über die Zukunft von airberlin spekuliert wird, nimmt airberlin wie folgt Stellung:
airberlin hat die Spekulationen des manager magazins als verleumderisch und verantwortungslos zurückgewiesen. Sie sind Unsinn und entbehren jeder Grundlage. Etihad Airways und airberlin haben eine starke strategische Partnerschaft, die sich sehr positiv entwickelt. Beide wollen die Partnerschaft zu langfristigem Erfolg führen. Hartmut Mehdorn wird wie geplant seinen Vertrag als CEO von airberlin bis zum Ende des Jahres 2013 erfüllen. Daran hat sich nichts geändert.
airberlin ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt 9.300 Mitarbeiter. airberlin erhält jedes Jahr mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Die Flotte umfasst 152 Flugzeuge mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren. Damit verfügt airberlin über eine der jüngsten Flotten in Europa. Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr. Als eine der wichtigsten Fluggesellschaften in Europa fliegt airberlin zu 170 Destinationen in 40 Ländern. Im Jahr 2011 wurden mehr als 35 Millionen Fluggäste befördert. Im Dezember 2011 hat airberlin eine strategische Partnerschaft mit Etihad Airways abgeschlossen. Seit 20. März 2012 ist airberlin Mitglied in dem weltweiten Luftfahrt-Bündnis oneworld®. airberlin bietet Flüge unter gemeinsamer Flugnummer mit den oneworld Mitgliedern American Airlines, British Airways, Finnair, Iberia, Royal Jordanian, S7 Airlines und Japan Airlines.
Der Chairman des Board of Directors der airberlin, Dr. Hans-Joachim Körber, bekräftigte heute, dass die airberlin Geschäftsleitung die volle Unterstützung des Boards genießt: „Der gesamte Board unterstützt Hartmut Mehdorn und das airberlin Management Team.“ Gleichzeitig bestätigte er, dass der Prozess einen Nachfolger zu finden derzeit durchgeführt werde, dieses aber aufgrund des wie geplant im Jahr 2013 auslaufenden Vertrages von Hartmut Mehdorn.
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